Als Pferdestärken noch starke Pferde waren

Artikelnummer: 9783861274636

Kategorie: Geschenkartikel


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Beschreibung

Aus dem Inhalt:
Wenn wir heute über das Miteinander der Menschen mit Pferden sprechen, stehen in der Regel die Freizeit oder der Sport an erster Stelle. Das war nicht immer so. Schauen wir gut 100 Jahre zurück, erschließt sich uns ein völlig anderes Bild. Eine Überschrift dafür zu finden, wäre nicht schwer: äPferde überallô. Und Pferde dort, wo wir sie überhaupt nicht vermuten: in der Industrie und im Gewerbe. Hier haben zu dieser Zeit weitaus mehr Zugpferde gearbeitet als in der Landwirtschaft. Tausende von ihnen unter Tage, Tausende im Postfuhrbetrieb, in Speditionen, Bauereien und Fabriken und natürlich auch beim Militär. Während vieler Jahrzehnte hatte unsere Industrialisierung vier Beine und vorne eine weiche äSchnauzeô. Dieses Buch macht deutlich, wie sehr wir auf die Kraft und das Mittun der Pferde angewiesen waren û ob beim Bau der Titanic, bei den Zechen, beim Warentransport über die Alpen oder auch änurô bei der tagtäglichen Auslieferung der äbahnamtlichen Rollfuhrunternehmenô.
Bisher ist eine Anerkennung dieser gewaltigen Leistungen von Pferden und Fuhrleuten ausgeblieben. äAls Pferdestärken noch starke Pferde warenô holt dies nun in beeindruckender Weise nach. Viele erstmals veröffentlichte Fotos, die die besondere Zusammenarbeit zwischen Pferd und Mensch wieder lebendig werden lassen, prägen das liebevoll aufgemachte Buch. Aus den kurzweiligen Texten spricht die Sachkenntnis des Autors ebenso wie die Leidenschaft, die er den starken Pferden und ihren kaum zu erfassenden Leistungen entgegenbringt.

  • Als Mobilität noch vier Beine und eine weiche Schnauze brauchte
  • Bier ist etwas Herrliches: Die Brauereipferde
  • Railway Horses: Englische Rangier-Kolosse
  • Bergbau: Das Pferd unter Tage
  • Das Pferd im Dienste der Wiener Berufsfeuerwehr
  • Mit starken Pferden zur Titanic û oder wie kommt der Anker zum Schiff?
  • Hoch auf dem gelben Wagen: Logistik für die Kommunikation
  • Pferdefischen: Mit den Dicken auf Krabbenfang


Die Autoren:
Als Jürgen und Uta-Marina Hagenkötter 1985 nahe Lauenburg einen historischen Resthof erwarben, gesellten sich zu den vorhandenen ländlichen Geräten schnell die Kaltblutpferde. Immer mehr faszinierte die Hagenkötters das breite Einsatzspektrum für lebendige Pferdestärken im Zeit - alter der Industrialisierung. So entstand auf dem Hof der Familie das äMuseum für die Arbeit mit Zugpferdenô, inzwischen eine internationale Anlaufadresse für Interessierte, Museen und Universitäten."

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